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AktueLles


                                                                      Kein Veranstaltungskalender wegen Corona




                                 Weltgebetstag der Frauen am 05. März

                                                    Vanuatu 2021
                                               „Worauf bauen wir?“

Rundgang Texte HIER
Orientierun
g für Besucher*innen, zur ausführlichen  Wegbeschreubungung HIER klicken

Station 1 – St. Vinzenz
„Halo und welkam!“
Hier beginnt unser Stationenweg. Im Fenster finden Sie erste Informationen über das Land Vanuatu und unseren Weg.

Station 2 – Neuapostolische Kirche
„...die hat auf keinen Sand gebaut“
Lesen Sie den Liedtext und denken Sie darüber nach

Station 3 – Weltladen
„Danken – und froh werden“
Wofür sind Sie dankbar? Denken Sie einen Moment darüber nach. Die Frauen in Vanuatu haben viel Grund zum Danken.

Station 4 – Christuskirche
„Bedenken, bereuen, neu beginnen“
So viel Müll...ist das nicht übertrieben? Was für eine Schwarzmalerei... so mögen wir denken. Die Menschen in Vanuatu sehen das anders: 2015 zerstörte der Wirbelsturm Pam 90% der Häuser und nahezu die gesamte Wirtschaft, weitere Wirbelstürme folgten. Grund, gebeugt zu sein wie die Palme auf dem Bild, wie die Frau in der Mitte.

Station 5 – Grundschule am Grünen Markt
„Baumeisterinnen aus Vanuatu erzählen“
Frauen aus Vanuatu sind wahre Baumeisterinnen ihres Lebens! Schauen Sie sich die drei Portraits an und lesen Sie ihre Geschichten. Was würden Sie ihnen sagen, könnten Sie sie treffen?

Station 6 – St. Johannes
„Beten und Handeln“
Im Kirchenraum finden Sie einen Ort zum Anzünden von Kerzen, sitzen und beten. Wenn Sie mögen, formulieren Sie eigenen Anliegen: Gib mir Zuflucht und Schutz... Bleib in unserer Mitte, Christus... Verlass uns nicht, Gott... Sei Quelle des Lebens... Beten und Handeln gehören zusammen.
Spendentütchen in St. Johannes, – Spenden sind auch möglich in St. Vinzenz am 07.03.2021 nach dem Gottesdienst.

Siehe auch unseren Schaukasten an der Kirche!

 

 


Der Firmtermin 2021 im Pfarrverband wurde auf unbestimmte Zeit verschoben!

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Auf den Internetseiten der Erzdiözese München und Freising
  ist ein Vorschlag für einen Hausgottesdienst veröffentlicht,
inkl. Elemente zur Feier mit Kindern.
www.erzbistum-muenchen.de/im-blick/coronavirus/hausgottesdienste

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Die Kirchen St. Johannes und St. Martin sind tagsüber an allen Tagen zum Gebet geöffnet.

Siehe auch unseren Gottesdienstanzeiger

Bitte auf die vorgeschriebenen Personenabstände achten!


In beiden Kirchen liegen Fürbittbücher zu aktuellen Anliegen aus  

 Informationen unseres Erzbistums:

https://www.erzbistum-muenchen.de/coronavirus

https://www.erzbistum-muenchen.de/im-blick/coronavirus/mittwochsminuten

https://www.erzbistum-muenchen.de/presse/aktuelle-Pressemitteilungen

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Coronavirus Live-Streams von Gottesdiensten im Erzbistum

Nicht öffentlich zugängliche Gottesdienste werden
 unter  https://www.erzbistum-muenchen.de/stream  live übertragen:

Bis auf Weiteres wird täglich ein Gottesdienst aus der Sakramentskapelle des Münchner Liebfrauendoms live im Internet und im Radio übertragen, jeweils sonntags um 10 Uhr sowie montags bis samstags um 17.30 Uhr.

Die weiteren Gottesdiensttermine:

Freitag, 29. Januar 2021, 17:30 Uhr: Dompfarrer Klaus Peter Franzl
Samstag, 30. Januar 2021, 17:30 Uhr: Weihbischof Wolfgang Bischof
Sonntag, 31. Januar 2021, 10:00 Uhr: Dompfarrer Klaus Peter Franzl (mit Gebärdensprachdolmetscherin)
Sonntag, 31. Januar 2021, 17:00 Uhr: Abendlob zum Sonntag des Wortes Gottes mit Kardinal Marx
Montag, 1. Februar 2021, 17.30 Uhr: Weihbischof Rupert Graf zu Stolberg
Dienstag, 2. Februar 2021, 17.30 Uhr: Feierliche Bischofsmesse zum Fest Darstellung des Herrn mit Kardinal Reinhard Marx 
Mittwoch, 3. Februar 2021, 17.30 Uhr: Domvikar Alexander Hoffmann 
Donnerstag, 4. Februar 2021, 17.30 Uhr: Domvikar Peter Förster
Freitag, 5. Februar 2021, 17.30 Uhr: Dompfarrer Klaus Peter Franzl
Samstag, 6. Februar 2021, 17.30 Uhr: Dompropst Bernhard Haßlberger
Sonntag, 7. Februar 2021, 10.00 Uhr: Domkapitular Peter Beer (mit Gebärdensprachdolmetscherin)
Montag, 8. Februar 2021, 17.30 Uhr: Weihbischof Rupert Graf zu Stolberg
Dienstag, 9. Februar 2021, 17.30 Uhr: Pater Thomas Schuster
Mittwoch, 10. Februar 2021, 17.30 Uhr: Domkapitular Daniel Reichel
Donnerstag, 11. Februar 2021, 17.30 Uhr: Domkapitular Lorenz Kastenhofer
Freitag, 12. Februar 2021, 17.30 Uhr: Dompfarrer Klaus Peter Franzl
Samstag, 13. Februar 2021, 17.30 Uhr: Domvikar Manfred Maurer
Sonntag, 14. Februar 2021, 10.00 Uhr: Weihbischof Wolfgang Bischof (mit Gebärdensprachdolmetscherin)
Montag, 15. Februar 2021, 17.30 Uhr: Weihbischof Rupert Graf zu Stolberg
Dienstag, 16. Februar 2021: Hl. Messe entfällt 
Mittwoch, 17. Februar 2021, 17.00 Uhr: Musikalische Einstimmung zum Gottesdienst am Aschermittwoch
Mittwoch, 17. Februar 2021, 17.30 Uhr: Feierliche Bischofsmesse zum Aschermittwoch mit Kardinal Reinhard Marx (mit Gebärdensprachdolmetscherin) 
Donnerstag, 18. Februar 2021, 17.30 Uhr: Domkapitular Hans-Georg Platschek
Freitag, 19. Februar 2021, 17.30 Uhr: Dompfarrer Klaus Peter Franzl
Samstag, 20. Februar 2021, 17.30 Uhr: Monsignore Dieter Olbrich
Sonntag, 21. Februar 2021, 10.00. Uhr: Weihbischof Rupert Graf zu Stolberg (mit Gebärdensprachdolmetscherin)
Montag, 22. Februar 2021, 17.30 Uhr: Domvikar Peter Förster
Dienstag, 23. Februar 2021, 17.30 Uhr: Domkapitular Hans-Georg Platschek
Mittwoch, 24. Februar 2021, 17.30 Uhr: Domvikar Alexander Hoffmann
Donnerstag, 25. Februar 2021, 17.30 Uhr: Domkapitular Reinhold Föckersperger
Freitag, 26. Februar 2021, 17.30 Uhr: Dompropst Bernhard Haßlberger
Samstag, 27. Februar 2021, 17.30 Uhr: Domvikar Christoph Huber
Sonntag, 28. Februar 2021, 10.00 Uhr: Domkapitular Thomas Schlichting (mit Gebärdensprachdolmetscherin)

Die Live-Übertragung kann unter www.erzbistum-muenchen.de/stream abgerufen werden. Eine reine Tonübertragung ist zudem im Münchner Kirchenradio über das Digitalradio DAB+ oder unter www.muenchner-kirchenradio.de zu hören.

Bei besonderen Anlässen wird die Liturgie aus dem Münchner Dom oder anderen Kirchen LIVE übertragen. Die Aufnahmen erfolgen über im Dom fest installierte Kameras. Zudem kommen aber auch mobile Kameras zum Einsatz.

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Jubilaeum 200 Jahre Erzbistum München-Freising

LINK KLICKEN

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* Die KINDERKIRCHE in ST. JOHANNES *

ist jetzt immer aktuell auf der Seite "Kinder und Jugend" zu finden!

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Plakat PGR wir sind für Sie da

 


GEMEINSAM GOTTESDIENST FEIERN UND BETEN

Wegen der Coronakrise können wir nicht in einer größeren Gemeinschaft Gottesdienst feiern.
Trotzdem können wir miteinander zu Gott beten. Wir dürfen das Wort Jesu ernst nehmen:
"Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen."
Wir können gerade jetzt den Reichtum des christlichen Glaubens nutzen.
Gemeinsames Lesen in der Bibel, gemeinsames Vater unser oder ein freies Gebet, der wechselseitige Segen,
das miteinander Singen und das geistliche Musik Hören können die Erfahrung vermitteln,
von Gott getragen und geliebt zu sein.
Trauen Sie sich zu, eigene Formen zu finden, die für Ihre persönliche Situation passen.
Durch die vielfältigen Gottesdienste in den Häusern und Wohnungen wird die priesterlich-prophetische Geistbegabung aller im Volk Gottes erkennbar (vgl. Joel 3,1; 1 Kor 12,10; 14,5).
Damit wird die „Hauskirche“, lange Zeit hindurch die Urform der christlichen Versammlung
(vgl. Apg 2,46; 5,42; 20,20; Röm 16,5; Kol 4,15; Phlm 1,2), wieder erlebbar.
Das Staunen über die unterschiedlichen Ausdrucksmöglichkeiten unseres gemeinsamen Glaubens in der „Hauskirche“
kann eine wertvolle Erfahrung sein, die die Corona-Krise überdauert.

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Caritas1 

 


Wegen Corona in der Krise:Sie machen sich Sorgen, Sie haben Angst vor dem allein Sein, Sie haben Angst um Ihre Angehörigen und Freunde? Sie wissen nicht, wie es nach Corona weitergehen soll?
Die Beratungsstelle für psychische Gesundheit bietet allen Landkreisbürger/innen telefonische Beratung und Unterstützung an. Telefontermine bekommen Sie unter: 08122/ 999770 Die BeraterInnen der Caritas sind Montag bis Freitag von 9.00- 14:00 für Sie da.

Mit freundlichen Grüßen
Barbara Gaab
Kreisgeschäftsführerin Caritas Zentrum Erding

Zum Schutz unserer Kunden/innen, unserer Mitarbeiter/innen und zur Vermeidung  einer weiteren Ausbreitung von Corona:
Das Caritas Zentrum Erding und seine Einrichtungen stellt bis auf weiteres eine Notversorgung im Landkreis sicher. Die Angebote sind auf ein Mindestmaß reduziert oder werden telefonisch durchgeführt. Noch mehr Infos siehe ganz unten.


Gebet in der Zeit der Corona-Pandemie:

Jesus, unser Gott und Heiland,
in einer Zeit der Belastung und der Unsicherheit
für die ganze Welt kommen wir zu Dir und bitten Dich:

·        für die Menschen, die mit dem Corona-Virus infiziert wurden und erkrankt sind;

·        für diejenigen, die verunsichert sind und Angst haben;

·        für alle, die im Gesundheitswesen tätig sind und sich mit großem Einsatz um die Kranken kümmern;

·        für die politisch Verantwortlichen in unserem Land und international, die Tag um Tag schwierige    

         Entscheidungen für das Gemeinwohl treffen müssen;

·        für diejenigen, die Verantwortung für Handel und Wirtschaft tragen;

·        für diejenigen, die um ihre berufliche und wirtschaftliche Existenz bangen;

·        für die Menschen, die Angst haben, nun vergessen zu werden;

·        für uns alle, die wir mit einer solchen Situation noch nie konfrontiert waren.

Herr, steh uns bei mit Deiner Macht, hilf uns, dass Verstand und Herz sich nicht voneinander trennen.
Stärke unter uns den Geist des gegenseitigen Respekts, der Solidarität und der Sorge füreinander.

Hilf, dass wir uns innerlich nicht voneinander entfernen.
Stärke in allen die Fantasie, um Wege zu finden, wie wir miteinander in Kontakt bleiben.

Wenn auch unsere Möglichkeiten eingeschränkt sind, um uns in der konkreten Begegnung als betende Gemeinschaft zu erfahren, so stärke in uns die Gewissheit, dass wir im Gebet durch Dich miteinander verbunden sind.
Gott, unser Herr, wir bitten Dich: Gib, dass auch diese Zeit uns die Gnade schenkt, unseren Glauben zu vertiefen und unser christliches Zeugnis zu erneuern, indem wir die Widrigkeiten und Herausforderungen, die uns begegnen, annehmen und uns mit allen Menschen verstehen als Kinder unseres gemeinsamen Vaters im Himmel.
Sei gepriesen in Ewigkeit. Amen

Bischof Stefan Ackermann, Trier

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Dieses Gebet kann man in der Kirche auch gedruckt mittnehmen!


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Die aktuellen Sonntagslesungen:

2. Sonntag der österlichen Bußzeit, Lesejahr B

1. Lesung: Gen 22,1-2.9a.10-13.15-18

Lesung aus dem Buch Génesis.

1 In jenen Tagen
stellte Gott Abraham auf die Probe.
Er sprach zu ihm: Abraham!
Er sagte: Hier bin ich.
2 Er sprach: Nimm deinen Sohn,
deinen einzigen, den du liebst, Ísaak,
geh in das Land Moríja
und bring ihn dort auf einem der Berge, den ich dir nenne,
als Brandopfer dar!
[3 Frühmorgens stand Abraham auf,
sattelte seinen Esel,
nahm zwei seiner Jungknechte mit sich und seinen Sohn Ísaak,
spaltete Holz zum Brandopfer
und machte sich auf den Weg zu dem Ort,
den ihm Gott genannt hatte.
4 Als Abraham am dritten Tag seine Augen erhob,
sah er den Ort von Weitem.
5 Da sagte Abraham zu seinen Jungknechten:
Bleibt mit dem Esel hier!
Ich aber und der Knabe,
wir wollen dorthin gehen und uns niederwerfen;
dann wollen wir zu euch zurückkehren.
6 Abraham nahm das Holz für das Brandopfer
und lud es seinem Sohn Ísaak auf.
Er selbst nahm das Feuer und das Messer in die Hand.
So gingen beide miteinander.
7 Da sprach Ísaak zu seinem Vater Abraham.
Er sagte: Mein Vater!
Er antwortete: Hier bin ich, mein Sohn!
Dann sagte Ísaak: Hier ist Feuer und Holz.
Wo aber ist das Lamm für das Brandopfer?
8 Abraham sagte:
Gott wird sich das Lamm für das Brandopfer ausersehen, mein Sohn.
Und beide gingen miteinander weiter.]
9a Als sie an den Ort kamen, den ihm Gott genannt hatte,
baute Abraham dort den Altar,
schichtete das Holz auf,
[9b band seinen Sohn Ísaak
und legte ihn auf den Altar, oben auf das Holz.]
10 Abraham streckte seine Hand aus
und nahm das Messer, um seinen Sohn zu schlachten.
11 Da rief ihm der Engel des HERRN vom Himmel her zu und sagte:
Abraham, Abraham!
Er antwortete: Hier bin ich.
12 Er sprach:
Streck deine Hand nicht gegen den Knaben aus
und tu ihm nichts zuleide!
Denn jetzt weiß ich, dass du Gott fürchtest;
du hast mir deinen Sohn, deinen einzigen, nicht vorenthalten.
13 Abraham erhob seine Augen,
sah hin und siehe, ein Widder hatte sich hinter ihm
mit seinen Hörnern im Gestrüpp verfangen.
Abraham ging hin,
nahm den Widder
und brachte ihn statt seines Sohnes als Brandopfer dar.
[14 Abraham gab jenem Ort den Namen
Der HERR sieht, wie man noch heute sagt:
Auf dem Berg lässt sich JHWH sehen.]
15 Der Engel des HERRN
rief Abraham zum zweiten Mal vom Himmel her zu
16 und sprach:
Ich habe bei mir geschworen – Spruch des HERRN:
Weil du das getan hast
und deinen Sohn, deinen einzigen, mir nicht vorenthalten hast,
17 will ich dir Segen schenken in Fülle
und deine Nachkommen überaus zahlreich machen
wie die Sterne am Himmel
und den Sand am Meeresstrand.
Deine Nachkommen werden das Tor ihrer Feinde einnehmen.
18 Segnen werden sich mit deinen Nachkommen alle Völker der Erde,
weil du auf meine Stimme gehört hast.
-

2. Lesung: Röm 8,31b-34

Lesung
aus dem Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Rom.

Schwestern und Brüder!
31b Ist Gott für uns,
wer ist dann gegen uns?
32 Er hat seinen eigenen Sohn nicht verschont,
sondern ihn für uns alle hingegeben –
wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken?
33 Wer kann die Auserwählten Gottes anklagen?
Gott ist es, der gerecht macht.
34 Wer kann sie verurteilen?
Christus Jesus, der gestorben ist,
mehr noch: Der auferweckt worden ist,
er sitzt zur Rechten Gottes
und tritt für uns ein.
-

Evangelium: Mk 9,2-10

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus.

2 In jener Zeit
nahm Jesus Petrus, Jakobus und Johannes beiseite
und führte sie auf einen hohen Berg,
aber nur sie allein.
Und er wurde vor ihnen verwandelt;
3 seine Kleider wurden strahlend weiß,
so weiß, wie sie auf Erden kein Bleicher machen kann.
4 Da erschien ihnen Elíja und mit ihm Mose
und sie redeten mit Jesus.
5 Petrus sagte zu Jesus: Rabbi, es ist gut, dass wir hier sind.
Wir wollen drei Hütten bauen,
eine für dich, eine für Mose und eine für Elíja.
6 Er wusste nämlich nicht, was er sagen sollte;
denn sie waren vor Furcht ganz benommen.
7 Da kam eine Wolke und überschattete sie
und es erscholl eine Stimme aus der Wolke:
Dieser ist mein geliebter Sohn;
auf ihn sollt ihr hören.
8 Als sie dann um sich blickten,
sahen sie auf einmal niemanden mehr bei sich außer Jesus.
9 Während sie den Berg hinabstiegen,
gebot er ihnen,
niemandem zu erzählen, was sie gesehen hatten,
bis der Menschensohn von den Toten auferstanden sei.
10 Dieses Wort beschäftigte sie
und sie fragten einander, was das sei:
von den Toten auferstehen.


Lektionar II 2020 © 2020 staeko.net
© Katholische Bibelwerke in Deutschland, Österreich, Schweiz

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Die Gebetsanliegen des Papstes

 für das Gebetsapostolat 2021
 Februar

Universelle Gebetsmeinung – Um Gewaltlosigkeit gegenüber Frauen
Beten wir für die Frauen, die Opfer von Gewalt sind, um Schutz durch die Gesellschaft und dass ihre
Leiden wahrgenommen und beachtet werden.

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Ökumenischer Gesprächskreis (ÖGE) zur Zeit von Corona

Liebe Freunde der Ökumene,

die Weihnachtstage sind vorbei und das Neue Jahr hat begonnen, versehen mit vielen Hoffnungen auf die Impfungen und eine Rückkehr zur Normalität.
Doch was ist Normalität?
Corona hat uns die Brüchigkeit unserer Existenz aufgezeigt, aber auch die Ungleichheiten in unserer Gesellschaft. Staatliche Unterstützung kann viel Not lindern und Ausgleich schaffen. Trotzdem wird dieser Virus seine Spuren hinterlassen, auch im sozialen Miteinander. Es fehlen gerade die zufälligen, ungeplanten Begegnungen und Gespräche, die neue Perspektiven eröffnen und einen aus der ganz eigenen Filterblase reißen können.

Der Ökumenische Gesprächskreis lebt von diesen Gesprächen über die Grenzen von Konfession und Religion hinweg. Mit dem Newsletter versuchen wir den Kontakt zu halten und Informationen weiterzugeben. Im Zuge des Adventskalenders haben wir auch begonnen eine Homepage aufzubauen. Den direkten Austausch ersetzt das alles nicht. Rückmeldungen Ihrerseits zu unseren Mails werden daher gerne entgegengenommen.

Was bringt uns nun das Jahr 2021 ökumenisch?
Schon vor einiger Zeit wurde es zum „Jahr der Ökumene“ ausgerufen und inzwischen auf 2022 ausgeweitet, da die geplante Vollversammlung des ökumenischen Rates der Kirchen auf 2022 verschoben werden musste. 
Von 12. bis 16. Mai 2021 findet in Frankfurt der 3. Ökumenische Kirchentag statt. Programmdetails werden demnächst veröffentlicht.
Ausserdem feiern wir in diesem Jahr „1700 Jahre jüdische Leben in Deutschland“. Auch hier sind die Veranstaltungen noch nicht alle fixiert.
Der ÖGE wird versuchen in den nächsten Wochen auf diese Aktionen einzugehen und selbst ein ansprechendes Jahresprogramm zu erstellen. Selbstverständlich nehmen wir auch wieder ökumenische Veranstaltungen in unsere Übersicht, die von Ihnen an uns gemeldet werden.

Eine positive Auswirkung von Corona waren die überall sprießenden Onlineangebote der Kirchen. Und so konnte ich in der Zeit der Rauhnächte zwischen Weihnachten und Dreikönigstag an einem spirituellen Wanderweg der Nordkirche teilnehmen ohne mich aus Erding wegbewegen zu müssen. Der vorletzte Impuls ist so schön, dass ich damit den heutigen Newsletter beschließen möchte.

In dem Sinne wünsche ich Ihnen allen ein mit Gaben reich gesegnetes Jahr 2021.

Herzliche Grüße
Karin Kreutzarek

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Arbeiten in der Kirche - mehr als ein Beruf!
Stellen- und Ausbildungsangebote in der Erzdiözese München und Freising
Entdecken auch Sie Ihren Beruf in der Kirche und informieren sich unter
www.erzbistum-muenchen.de/berufundberufung



Hier finden sie einen Link zur katholischen Glaubensorientierung

in St. Michael München, dem offiziellen Ansprechpartner für den Kircheneintritt:
Für den Wiedereintritt, die Konversion (Übertritt), Erwachsenentaufe und für die Erwachsenenfirmung.
www.st-michael-muenchen.de/glaubensorientierung
Die Tür steht offen...
... für Glaubensfragen, die Sie bewegen. Sie sind herzlich eingeladen zum
offenen, persönlichen Gespräch, schriftlichen oder telefonischen Kontakt, zu
Informationsveranstaltungen und Kursen.


Die Wallfahrtskirche Heilig Blut in Erding bleibt bis auf Weiteres gesperrt


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Zum Schutz unserer Kunden/innen, unserer Mitarbeiter/innen und zur Vermeidung  einer weiteren Ausbreitung von Corona

Das CARITAS ZENTRUM Erding und seine Einrichtungen stellt bis auf weiteres eine Notversorgung im Landkreis sicher. Die Angebote sind auf ein Mindestmaß reduziert oder werden telefonisch durchgeführt.

Geschlossen sind:

-       Tageszentrum Prisma: Besucher/innen werden telefonisch begleitet.

-       Kontaktstelle für Menschen mit Behinderung:  Geschlossen sind die Gruppenangebote, der Familienentlastende Dienst und Gruppen- und Freizeitangebote. Die Beratung erfolgt telefonisch.

-       Schulbegleitung  ist für Schüler/innen deren beide oder alleinerziehende Elternteile in systemrelevanten Berufen tätig sind (z.. Pflege, medizinische Versorgung, öffentlicher Nahverkehr, Einzelhandel (Lebensmittel) und öffentlicher Nahverkehr) möglich.

-       Gebrauchtwarenmarkt Rentabel
telefonische Beratung und Begleitung
-       Soziale Beratung Termine unter 08122/95594- 0

-       Präventionsberatung Schulden Termine unter 08122/95594- 0

Sozialpsychiatrische Dienste Termine unter 08122/99977-0

-       Fachstelle Migration und Wohnen
Termine unter nicoletta.gehlmann@caritasmuenchen.de oder 01752278241

Kontaktstelle für Menschen mit Behinderung (Bereich Beratung)
Termine unter 08122/958090

Betrieb mit Schutzmaßnahmen Ambulante Pflege 08122/95594-0

Über Änderungen informieren wir regelmäßig auf unserer Homepage www.caritas-erding.de und in Facebook Caritas Erding.

Sie haben Fragen? Dann rufen Sie uns gerne an unter: 08122/95594-0


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